

Heutzutage werden photonische Systeme immer komplexer und können leicht die Grösse eines Wohnzimmertisches annehmen. Natürlich erfüllen diese komplexen Systeme die technischen Anforderungen, aber meist sind diese nicht für die industrielle Herstellung oder gar Massenproduktion geeignet. Der Marktbedarf wiederum wächst aber rasant.

Ein Silizium-Mikrolinsenchip mit Abmessungen im Submillimeterbereich versorgt diese OSA-Module mit Licht, das von einer Laserdiode in den optischen Schaltkreis und weiter in optische Fasern eingekoppelt wird (siehe zweite Abbildung).

Dank der mikrotechnischen Fertigung der Mikrooptiken auf Waferebene können auch mechanische Strukturen- und Metallisierungen hinzugefügt werden, um eine höhere Integration, eine intelligentere Einbettung und eine weitere Miniaturisierung der OSA zu ermöglichen (siehe Beispiele in der dritten Abbildung).